Zur Navigation

Palpa – Ica – Paracas

Am Dienstag, 16. April, fuhr ich weiter in Richtung des pazifischen Ozeans. Am ersten Tag hatte ich 100km vor mir, größtenteils durch die Wüste. Und so fuhr ich sehr früh los, um die schlimmste Hitze des Tages zu vermeiden. Die ersten 10km ging es mehr oder weniger durch eine Oase, doch dann ging es bergauf, um aus dem Tal heraus zu kommen, und danach dann 50km durch die Wüste.

Die letzten 30km ging es wieder durch eine Oase, bis nach Ica, einer recht großen und lauten Stadt. Zum Glück fand ich recht schnell eine Unterkunft in der Nähe des Plaza de Armas. Ich unternahm nicht viel in Ica – ich war von den 100km ziemlich müde.

 

Am nächsten Tag ging es wieder sehr früh los. Ich hatte mich entschieden, nicht nach Pisco, sondern nach Paracas zu fahren, einem Badeort an der Pazifikküste, und ziemlich entspannt. Ich kam sehr früh an – vor 10 Uhr morgens – und erst einmal ging ich in ein Café am Strand für ein zweites Frühstück.

Danach machte ich mich auf die Suche nach Unterkunft, und fand das Paracas Backpackers House. Dessen Besitzer, Alberto, ist sehr freundlich (und das Hostel auch sehr gemütlich, und es hat eine Küche – für mich als Vegetarier das Paradies). Am Strand traf ich erneut die Gruppe MusikerInnen, die ich bereits in Nazca getroffen hatte.

Ich unternahm nicht mehr viel – ich war ziemlich müde – und zum Abendessen machte ich mir einen Salat und trank dazu ein Bier.

 

Heute wollte ich eigentlich einen Ausflug zu den Islas Ballestas machen (die Galapagos-Inseln für arme Leute), doch auf Grund des Wetters und der rauen See wurde der Ausflug abgesagt. Und so ruhte ich mich etwas mehr aus, und ging später zum Strand (oder in ein Café), um einen Kaffee zu trinken, und die Pelikane, die dort herum liefen, zu beobachten.

 

Tags:


Main menu 2

Blog | by Dr. Radut