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Depression und Kindheitstrauma

Hier veröffentliche ich einige Texte und Artikel, die mir geholfen haben oder Teil meines Prozesses waren, mit meinem Kindheitstrauma und meiner Depression umzugehen. Einige dieser Texte sind vielleicht schwer zu verarbeiten, also bitte Vorsicht.

Ich veröffentliche diese Texte, da sie auch für andere nützlich sein könnten, obwohl offensichtlich jede Person ihre eigene Geschichte von Trauma und Depression hat.

Wir sind am Ende!

Zur Klimaangst und der Notwendigkeit, zu rebellieren

Ohne Titel (Post-Weihnachtsblues)

Ich bin heute nicht mit dem Wunsch aufgewacht, meine Eltern (oder sonst jemanden) umzubringen. Ich bin heute nicht mit dem Wunsch aufgewacht, ihnen meinen ganzen Hass und meine Wut ins Gesicht zu schreien. Ich bin auch nicht mit dem Gefühl in meiner Brust aufgewacht, dass mich etwas erdrückt. Endlich. Frohe Weihnachten!

Die letzten Tage waren hart und schmerzhaft. Weihnachtsblues. Heute sehe ich ein Licht am Ende des Tunnels. Ein sonniger Tag. Ein emotional ruhigerer Tag.

Weihnachtsblues

Weihnachten. Diese Scheißsaison. Familie. Scheiße. Jedes Jahr löst Weihnachten in mir eine Depression aus, und in diesem Jahr kommt die Weihnachtsdepression besonders stark zum Vorschein. Meistens versuche ich zu fliehen, Freund_innen zu besuchen und besser noch, in ein Land ohne Weihnachten zu fliehen (d.h. in ein nicht-christliches Land). Dieses Jahr habe ich das nicht gemacht. Scheiße.

Gesucht: das Kind, das ich war

Ich suche nach einem vermissten Kind und kann keine Suchanzeige in der Zeitung oder eine Vermisstenanzeige bei der Polizei aufgeben.

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by Dr. Radut