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Paraná – Santa Fe – Rafaela

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Gestern fuhr ich von Paraná nach Santa Fe – mit dem Bus, denn ich konnte mit dem Fahrrad nicht durch den Tunnel unter dem Rio Paraná fahren. Und so war gestern auch eher wieder ein Ruhetag. Am Morgen fuhr ich zum Busbahnhof, und nahm den Bus nach Santa Fe. Mit dem Fahrrad gab es überhaupt keine Probleme – es konnte so in den Bus verladen werden. Etwa eine Stunde später kam ich in Santa Fe an, und fuhr zum Santa Fe Hostel. Danach machte ich einen kleinen Spaziergang durch die Stadt – vor der Mittagshitze – und ging dann zum Hostel zurück, um mich auszuruhen, und ich unterhielt mich auch ein wenig mit ein paar Leuten aus Buenos Aires, die auch im Hostel untergekommen waren. Ich machte mir einen Salat zum Mittagessen, und verbrachte dann einige Stunden im Hostel.
Am Nachmittag machte ich einen kleinen Ausflug mit dem Fahrrad durch die Stadt – bis zum Strand an der laguna Setúbal. Auf dem Rückweg hielt ich für ein Glas Wein oder auch zwei an, und las etwas über andere Teile meine Route. Danach fuhr ich zurück zum Hostel, und unterhielt mich noch ein wenig mit den Leuten aus Buenos Aires. Am Ende war es schon zu spät um noch etwas zum Essen einzukaufen, und so ging ich in eine nahe gelegene Bar für ein Bier und – wieder einmal – Pizza.
Heute stand ich wieder sehr früh auf – um 5:30 Uhr morgens – und verließ das Hostel so um 6:30 Uhr. Ich nahm die Ruta Provincial 70 über Esperanza, Humboldt, Nuevo Torina nach Rafaela – eine Entfernung von etwa 95km. Ich machte in Esperanza und Nuevo Torino Pause, und kam so um 12 Uhr mittags in Rafaela an.
Ich fand leider keine Touristeninformation, und so suchte ich im Internet (auf der Tourismus-Seite von Santa Fe) nach Übernachtungsmöglichkeiten in Rafaela, und ging zu einem der „residenciales“. Ich duschte mich, aß den Rest meiner Lebensmittel (Brot, Käse, Tomaten), und machte Siesta. Ich weiß nicht warum, doch ich war sehr müde.
Am Nachmittag machte ich einen Spaziergang durch das Stadtzentrum, und kaufte ein paar Sachen für mein Abendessen ein, und für den nächsten Tag – weitere 90km nach San Francisco. Rafaela wird auch „die Perle des Ostens“ genannt, doch ich weiß nicht so recht. Klar, der zentrale Platz der Stadt ist sehr groß und grün, und es gibt auch viele Bäume in der Stadt, doch trotzdem verstehe ich das mit der „Perle“ nicht so wirklich.
Später ging ich dann zum Hotel zurück, um mein email zu lesen und mich um meinen Blog zu kümmern. Es ist sowieso immer so, dass man in Hotels oder „residenciales“ eher weniger Chancen hat, Leute zu treffen – daher sind mir auch Campingplätze oder Hostels lieber. Doch leider gibt es beides in Rafaela nicht.

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Blog | by Dr. Radut