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Cycling in Latin America

Von Colón nach Villaguay

Heute hatte ich die bisher längste Etappe – ca. 105km von Colón nach Villaguay, auf der Ruta 130 nach Parana. Und es wird wahrscheinlich nicht für lange die längste Etappe bleiben …

Von Paysandú (Uruguay) nach Colón (Argentinien)

Heute war wieder ein sehr einfacher Tag, denn ich bin nur über die Grenze von Uruguay nach Argentinien gefahren, und hatte nicht wirklich etwas anderes für den Tag geplant. Ich bin aus Paysandú relativ früh losgefahren – so gegen 9 Uhr uruguayischer Zeit – und bin dann über die internationale Brücke über den Rio Uruguay, die Paysandú in Uruguay mit Colón in Argentinien verbindet, gefahren. Die Grenzformalitäten verliefen wirklich reibungslos, und es war auch nicht viel Verkehr, und so war ich schnell fertig.

Von Puerto Viejo nach Paysandú

Heute hatte ich meinen letzten Tag mit dem Fahrrad in Uruguay - von Puerto Viejo nach Paysandú. Ich stand etwas später auf als üblich - so um 7:30 Uhr - da ich im Parador frühstücken wollte, und die mir am Vorabend sagten, dass sie erst so um 8:30 Uhr aufmachen würden. Und daher machte es wenig Sinn, früher aufzustehen. Trotzdem hatte ich nicht mehr Schlaf, da eine Gruppe junger und weniger junger UruguayerInnen mit lauter Musik die Nacht durchmachten - die Musik hatte auch noch nicht aufgehört, alsi ich um ca. 9 Uhr aufbrach.

Von Mercedes nach San Javier/Puerto Viejo

Am 10. Januar hatte ich meinen bisher längsten Trip – mehr als 90km von Mercedes nach Puerto Viejo in der Nähe von San Javier am Rio Uruguay.

Von Dolores nach Mercedes

Von Dolores nach Mercedes war es nur ein kurzer Trip – etwas weniger als 40km – und so nahm ich es leicht. Trotzdem stand ich früh auf, und hatte ein nettes Frühstück im Hotel, und fuhr dann so um 8:30 los, wiederum mit 3.5l Wasser beladen (von denen ich dieses Mal weniger als 0.75l brauchte).

Von Carmelo nach Dolores

Heute hatte ich wieder so um die 70km auf meinem Fahrrad, von Carmelo nach Dolores. Ich brach wieder früh auf - wieder so um 8 Uhr, aber dieses Mal ohne Frühstück - und war recht schnell raus aus Carmelo. Die Straße war am Anfang recht angenehm, und wieder gab es nur wenig Verkehr. Ich fuhr wieder durch einige Feuchtgebiete, und nach etwas mehr als einer Stunde und etwa 20km oder so erreichte ich Nueva Palmira, wo ich ein nettes Cafe fand und Spiegeleier, Toast und Cafe zum Frühstück hatte.

Von Colonia nach Carmelo

Ich stand früh auf, um von Colonia nach Carmelo zu kommen - immerhin ein Trip von 77km. Ich fuhr so um 8.00 Uhr morgens los, nach einem kleinen Frühstück, und mit beiden Wasserflaschen gut gefüllt. Aus Colonia raus zu kommen war sehr einfach, und so war ich recht schnell auf der Ruta 21, die den ganzen Weg nach Carmelo geht.

Colonia del Sacramento (Uruguay)

Heute fuhr ich nach Colonia del Sacramento in Uruguay. Ich war hier ja schon einmal - im letzten Jahr, als ich in Uruguay Urlaub gemacht habe - und so werde ich hier nicht viel unternehmen. Ich nahm die Fähre von Buenos Aires, auch um die Autobahn zu vermeiden, um aus der Stadt heraus zu kommen.

Buenos Aires mit dem Fahrrad

In den letzten Tagen bin ich ein wenig mit dem Fahrrad durch Buenos Aires gefahren. Buenos Aires ist eine ziemlich große Stadt, mit breiten Straßen - sechs Spuren kommt bei Hauptstraßen durchaus vor, und dann macht das Fahrrad fahren nicht unbedingt Spaß. Einige "ciclovias" helfen etwas, mehr oder wenig sicher rum zu kommen, doch sind sie nicht unbedingt im besten Zustand - insbesondere wenn man eine andere Straße überqueren muß.

Buenos Aires - los geht's

Am 1. Januar früh am Nachmittag nahm ich ein Taxi zum Flughafen von Heathrow, um für meinen Flug einzuchecken. Nachdem es mir nicht möglich gewesen war, von Alitalia irgendwas schriftliches zu deren Politik bezüglich des Transportes von Fahrrädern zu bekommen, und ich widersprüchliche Aussagen von deren Kunden-Service-Telefon erhalten hatte (ich habe diese insgesamt viermal angerufen), ging doch alles recht problemlos.

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by Dr. Radut